Deutsche Chansons
"Atmosphärische Konflikte" Deutsche Chansons 1925 - 34
Atmosphärische Konflikte
Deutsche Chansons von 1925-34
Mit diesem Liedtitel offerieren wir, das Duo Tanja Grossmann, Gesang und Jürgen Otto, Klavier ein Chanson Programm, das einen collagenhaften Einblick in die Verfasstheit der Zeit von vor hundert Jahren gibt. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild dieser brisanten Zeit.
Chansons über Alltägliches wie Emanzipation und Herzschmerz, über Lebenswelten zwischen ganz unten und ganz oben, sowie über politische Beobachtungen. Wir bieten selten gehörte Lieder von Mascha Kaléko, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Friedrich Holländer und Erika Mann in abwechslungsreichen Vertonungen.
Einige Nummern stammen aus der kompositorischen Feder der Sängerin Tanja Grossmann. Als Sängerin lässt ihr warmer Stimmklang, sowie die eindringliche, auch szenische Textgestaltung die Zuhörerschaft in die Lieder eintauchen.
Der wunderbar vielseitige Klavierpartner Jürgen Otto verhilft den Liedern darüber hinaus durch sein Spiel, die ganze Palette der Empfindungswelten erlebbar zu machen.
Wir führen das Publikum in kurzen Wortbeiträgen durch die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit und geben so auch einen Einblick in die Lebenswege der Künstlerinnen und Künstler.
Berührend, lebendig, empathisch, manchmal skurril und aktuell…….
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Gesantkonzeption und Moderationstexte Tanja Grossmann.
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Quellen:
Das Kurt Tucholsky Chanson Buch
Das Chanson im deutschen Kabarett Walter Rösler
Erich Kästner Lärm im Spiegel, Lyrische Hausapotheke
Helga Keiser-Hayne Erika Mann, die Pfeffermühle
Zentralbibliothek Zürch
Notenmaterial verschiedener Verlage
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"Ja, das mit der Liebe, das ist so...." Deutsche Chansons 1926-36 und 1945 - 47
(Premiere Januar 2024)
Mit diesem Liedtitel offeriert das Duo Tanja Grossmann, Gesang und Jürgen Otto, Klavier deutsche Chansons aus der Zeit direkt vor und nach dem 2. Weltkrieg. Die Texte stammen sowohl aus Kabarett-Programmen als auch aus Gedichtbänden jener Zeit. Dabei kommen vor allem Erich Kästner und Mascha Kaléko zu Wort, beide damals wie heute sehr populär. Sie geben uns Einblick in tief menschliche Bilder inmitten von Aufbruch, Krise, Katastrophe und Neuanfang. Jede und jeder kommt zu Wort, von der jungen emanzipierten Frau bis zum lebensmüden Greis.
Die Musik ist in weiten Teilen von Edmund Nick, dem quirlig leichtfüßigen Komponisten mit viel Sinn für skurrile musikalische Kommentare; Freund von Erich Kästner und Mitbegründer des Münchner Kabaretts „Die Schaubude“ 1945-48.
Einige Nummern stammen aus der kompositorischen Feder der Sängerin Tanja Grossmann. Als Sängerin lässt ihr warmer Stimmklang sowie die eindringliche, auch szenische Textgestaltung die Zuhörerschaft in die Lieder eintauchen.
Der wunderbar vielseitige Klavierpartner Jürgen Otto verhilft den Liedern darüber hinaus durch sein Spiel, die ganze Palette menschlicher Empfindungswelten erlebbar zu machen.
Das Publikum wird in kurzen Wortbeiträgen durch die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit geführt. Ein Einblick in die Lebenswelten der Künstler dieser unsicheren Zeiten.
Ein Abend voller musikalischer und literarischer Raritäten!
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Gesamt Konzeption und Moderationstexte Tanja Grossmann. Mit hilfreicher Unterstützung für die Texte von Michael Hoffmann, Berlin und für die Szenischen Ideen von Caroline Tajib-Schmeer, München.
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Quellen:
Edmund Nick: Das literarische Kabarett "Die Schaubude" 1945-1948
Seine Geschichte in Briefen und Songs. Herausgegeben und kommentiert von Dagmar Nick,
edition monacensis 2004
persönliche Telefonate mit Dagmar Nick, München
Diese merkwürdige Zeit: Leben nach der Stunde Null, herausgegebn von Wilfried F. Schoeller
"Die neue Zeitung"
Deutsches Kabarett Archiv Mainz
Das Karussell: 18 Chansons von Edmund Nick
Apollo-Verlag Paul Lincke/Berlin
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